Nazi-Blockade vor der Haustür
Live von der Webcam:
Die Ereignisse lassen sich per Twitterwall ganz gut verfolgen.
Update: Zweitweise haben bis zu 120 Leute die Live-Übertragung verfolgt. Das beste aber: Die Blockade-Aktionen waren erfolgreich!
Private Plates
Gestern war ich zum Essen eingeladen. Geschäftlich, so zu sagen. :-)
Gezwitscher
Früher fand ich Twitter ja doof. Also habe ich es nach einem kleinen Test viele Monate einfach ignoriert. Vor ein paar Wochen habe ich mich dann erinnert, dass da ja noch ein Konto existiert und es reaktiviert. Seit dem macht es richtig Spaß. Komisch, dass mir das nicht früher auch so ging. – Da muss man wohl erst reinwachsen.
Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass es inzwischen eine ganze Reihe nützlicher WordPress-Plugins gibt. Stellvertretend sei hier die noch recht neue TweetSuite (hier entdeckt) genannt. Feine Sache.
Russendisko
Wohl erst seit recht kurzer Zeit gibt es das Russendisko-Blog! Endlich! Wladimir Kaminer schreibt hier in seiner unnachahmlichen Art über die kleinen Geschichten des Lebens, meist aus der russischen Sicht des Neuberliners. Wer die Bücher kennt, wird sich auf das Blog freuen! Ich zumindest bin sehr erfreut!
[via Klammerauf]
Gladiator
Herr Basic hat zum gemeinsamen Gladiator-gucken und dazu Twittern geladen. Lustige Idee.
Chatten wäre vielleicht auch eine Möglichkeit gewesen. :-)
Opel
Also wenn jetzt auch noch diese Autobude aus Rüsselsheim Staatshilfen bekommen sollte, dann werde ich die ebenfalls für mein Gewerbe beantragen. Schon wegen der Chancengleichheit. Das mit den Banken ist schon ärgerlich genug.
Nicht nur…
die Kunst von Sebastian Rogler, der unvorstellbarerweise und zu Unrecht noch ohne Wikipedia-Eintrag sein Werk vollbringt (darüber wurde schon viel berichtet), hat mich mich an diesem Wochenende beeindruckt.
Da war auch der Wochenmarkt in Charlottenburg, der mir zum Beispiel mit Ausrufen wie “2 Schalen Erdbeeren nur 2 Euro!” oder “Ananas, Ananas, Ananas, bitte, bitte, bitte!” in Erinnerung bleibt. Oder das Eis am Lietzensee. Die Pizza im Dal Buongustaio, die Vernissage in der Mommsenstraße (eigentlich waren es gleich drei) und dann die in der Oranienstraße. Und das war nur der Anfang eines wunderbaren, vorsommerlichen Abends.

Sonntag auf der Pfaueninsel. Auch hier gibt es mehr zu erleben, als man vielleicht denkt.
Terror-Problem gelöst!
Das wär’s doch: Terror-Anschläge planen, ankündigen, sich dazu bekennen und sie dann einfach ausfallen (oder verhindern) lassen. Die Medienwirkung ist erreicht und niemand muss sterben.
2 Jahre!

(Auch ein guter Zeitpunkt
für einen Dank
an meine beiden treuen Stammleser!
Und natürlich an alle anderen,
die hier gelegentlich vorbei
schauen – und die zufällig fast
alle “google” heißen.)
8
Selbst mitten im Urlaub wird man mit Stöckchen beworfen. Sogar aus nächster Nähe, eigentlich (kaum jemand kann wissen, dass ich mich gerade in Augsburg aufhalte). Und eigentlich finde ich das mit den Stöckchen gar nicht so spannend. Bei diesem ist es aber anders, denn, wenn ich es richtig verstanden habe, geht es einfach um acht zusammenhangslose Dinge. Und das passt hervorragend zu diesem Blog. Also los:
- Einstellige Uhrzeiten sind mir verhasst. Besonders im Urlaub.
- Ein wunderbares Buch, das ich kürzlich gelesen habe, hat mich daran erinnert, dass es früher mal eine richtig unbeschwerte Zeit in meinem Leben gab. (Das soll nicht heißen, dass sie viel besser war; nur eben unbeschwert.)
- Kugeln sind vollkommene Körper.
- Zu meinen Lieblingsfilmen gehören Blade Runner, Blues Brothers, Top Secret, Ben Hur, Tod auf dem Nil, Darkstar und alle James Bond-Filme.
- Klimaanlagen sind total überbewertet.
- Ich war noch nie in Südamerika. (Ich war auch noch nie in Australien, aber Australien interessiert mich auch nicht sonderlich.)
- Das Musikinstrument mit dem schönsten Namen ist eindeutig das Xylophon.
- Ich bin verliebt.
Und jetzt soll ich auch noch acht weitere Blogs bewerfen? Na gut; ist ja kein Zwang. Und Frau Paula macht da bestimmt gerne mit. Vielleicht auch Herr Wortlandung? Oder Herr Schneck06? Mister Lucky? Frau Kathleen mag soetwas eher nicht, oder? Und Frau Kopffüßler hatte wohl schon. Wie sieht’s mit Ihnen aus, Frau Creezy? Und Frau Rozana? Und natürlich wer sonst noch mag…!
Durchschnitt
Wie ich gerade auf der re:publica erfahren musste, erfülle ich alle Blogger-Mythen.
Hier noch schnell der Katzen Content:
Paule geht’s nach seiner gestrigen Blasenstein-Operation nun schon wieder einigermaßen gut, aber er ist noch ziemlich genervt von der blöden Kopfbedeckung, die er zu seinem eigenen Schutz tragen muss.
Von ganz unten?
Kürzlich habe ich mir unsere Familienchronik mal wieder vorgenommen. Und was finde ich dort zu meinem Namen?
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My Peculiar Aristocratic Title is: Sir King Fisher the Villainous of Much Bottom Get your Peculiar Aristocratic Title |
[Via Etosha]
Blogroll Update
Eigentlich war es längst überfällig, meine Blogroll zu aktualisieren. Da fehlte zum Beispiel das Blog-Bistro von Herrn Sebas, Rozanas Nakit-Arts und der Heilige Fruchtsalat von Frau Creezy.
Nun muss ich die Links endlich nicht mehr in der History-List des Browsers suchen.
Selbstgefällige Scheiße
Brrrrr…!!!!
Da passiert ein Drama und schon schreien einzelne Politiker nach einem Verbot von Ego-Shootern. Nicht, dass ich großer Fan dieses Genres wäre, aber wenn diese von uns gewählten Volksvertreter wirklich denken, das Problem damit in den Griff zu bekommen, muss man wirklich verzweifeln.
Herr Schwenzel hat das schon treffend zusammengefasst. Und auch Frau Serotonic kann ich mich hier nur anschließen.
Trackback
Zwei Stunden Trackback von Spreeblick auf Fritz sind gerade zuende gegangen.
Als Nichtradiohörer bin ich das ja vielleicht einfach nur nicht gewohnt, aber ich fand es ziemlich anstrengend. Erst dachte ich, ich schalte mal das Radio ein und arbeite nebenbei weiter an meinem Projekt. Sonst höre ich beim Programmieren ja auch manchmal Musik. Aber dann die erste Hürde: Auf der Trackback-Seite gibt’s einen Live-Chat. – Und die Nachrichten flitzten nur so durch das (viel zu kleine) Fenster. Zum Glück kam jemand auf die Idee, einen IRC-Kanal zu eröffnen. Da ging’s zwar nicht langsamer, aber etwas geordneter zu. Das Problem entwickelte sich damit jedoch weiter: Jetzt mussten neben dem Verfolgen der Sendung plötzlich zwei Kanäle beobachtet werden. Dazu wollte man sich ja vielleicht auch über die Chat-Teilnehmer informieren und deren Blogs besuchen. Und die der in der Sendung genannten. Und dabei immer mal wieder einen Blick auf die Webcam werfen. Vielleicht auch ein paar neue Kommentare lesen. Und natürlich die gespielten (freien!) Songs runterladen. Zum Beispiel diesen. Dabei aber immer die Unterhaltung(en) im Chat verfolgen.
Richtig Arbeit, dieses Radiohören…
Insgesamt aber eine gut gelungene erste Sendung. Ich bin gespannt auf die (vermutlich komprimierte) Podcast-Fassung, denn eigentlich, um ehrlich zu sein, Samstag Abend zur Primetime vor dem Radio sitzen…? Wo es da draußen doch so viele Bars und Restaurants gibt…




