Fleisch!
Äußerst lecker: 300 Gramm argentinisches Rinderfiletsteak, medium-rare. Eigentlich braucht man (außer angenehmer Gesellschaft und einem Glas Rotwein) nichts weiter dazu. Ein paar Pommes oder eine Backkartoffel schaden aber auch nicht. Einfach großartig!
Zwei Mal hintereinander reicht dann aber auch für eine Weile.
Empfehlung
Hier mal eine (pornographische) Geschichte zur guten Nacht. ;-)
Cantuccini
Ich habe noch nie Kekse gebacken. Musste ich auch nicht; zum einen gibt’s die in jedem Supermarkt und zum anderen wurde ich bislang immer gut und reichhaltig von Dritten versorgt. Die Einladung zum gemeinsamen Plätzchenbacken am Wochenende war dann der Auslöser, es mal selbst zu versuchen. Und mit einem geeigneten Rezept, sowie fachkundiger Hilfe ist es dann tatsächlich gelungen. Und war einfacher, als ich befürchtet habe.

Lecker!
Nur blöd, dass die so schnell aufgegessen sind.
Blickwinkel
Wolkenkratzer sind hoch.
Ziemlich hoch.
Schlösser auch. Aber ganz anders.
Und schön sind sie.
Vielleicht eine Frage der Perspektive.
Wie immer.
Aber fehlt da nicht etwas?
Nun, da kann ich mir noch eine ganze Menge vorstellen. Manchen (mindestens jedoch den architektonischen) Reizen sollte man aber wohl einfach bedingungslos erliegen.
Was spielt es jetzt für eine Rolle, ob morgen die Sonne scheint? Und wie wichtig ist es heute, dass ich morgen noch genauso denke? – Und wann hat jemals ein “X” einen bedeutenden Punkt markiert?
Winterzeit
Sonnenuntergang ist nun eine Stunde früher. Toll. Eine Stunde früher Wein trinken!
Vinicio Capossela

Beeindruckend, laut, leise, schräg, soft, heavy, klassisch, gefühlvoll, romantisch, klagend, fragend, schnell, rockig, getragen, experimentell, populistisch, enthusiastisch, engagiert, – fast jedes Adjektiv passt zur Musik von Vinicio Capossela. Nur langweilig ist sie nicht!
Toni Mahoni im Vorprogramm war die perfekte Ergänzung.
Momente

Nicht alles lässt sich so einfach beschreiben.
Muss vielleicht auch nicht.
23,5 Stunden Augsburg
Der ICE benötigte 5 1/2 Stunden von Berlin nach Augsburg. Ankunft 17.30. Danach direkt zur Firmenparty anlässlich des 20-jährigen Bestehens.

Die Totenköpfe an der Einfahrt sollten wohl schon mal auf das zu erwartende Ereignis einstimmen. Hier wird nicht gescherzt, was wohl alle der rund 300 Gäste bestätigen würden. Wirklich eine gelungene Party: Gutes Essen, toller Service, coole Live-Musik, großartige Gastgeber, Feuerwerk, spontane Showeinlagen und jede Menge angenehmer Leute.

Nochmal vielen Dank für die Einladung!
Kurz nach 6 Uhr konnte man die Feier als beendet ansehen. Es folgten ein paar Stunden Schlaf, ein Frühstück im “Capitol” bei schönstem Sommerwetter und eine weitere Stunde Schlaf am Friedberger Baggersee.

Gestern um 17:00 musste ich die Heimreise antreten.
Eine Woche Urlaub
…in 24 Stunden.

Potsdamer Schlössernacht

Für die Potsdamer Schlössernacht wurden laut Website bereits am Vorverkaufstag, dem 9. Dezember 2006 (!) in nur 110 Minuten alle 32.000 Tickets verkauft. Das allein mag vermitteln, welchen Eindruck das Spektakel in den vergangenen Jahren wohl hinterlassen hat.
Für mich war es das erste Mal und die erste positive Erfahrung dabei war, dass das Parken auf dem BuGa-Parkplatz inklusive Shuttle-Service kostenlos war. Respekt!
Ich war schon lange nicht mehr in Sanssouci, konnte mich aber noch vage an den einen oder anderen Ort auf dem Gelände erinnern. Nicht jedoch an die enorme Weitläufigkeit, der es letztlich auch zu verdanken ist, dass die 32.000 Besucher zwar deutlich wahrnehmbar waren, dabei aber nicht eingeengt wirkten.
Musikalisch wurde viel geboten. Chöre, Solisten verschiedener Art, Theater und Orchester waren zahlreich vertreten und vor den eindrucksvollen (und abends herrlich beleuchteten) barocken Kulissen zu bewundern. Insgesamt eine angenehm entspannte Atmosphäre.
Abendessen in Augsburg

Stichelei
“Was ist das?”
“Das sind Mückenstiche.”
“Oh, hat sicherlich furchtbar weh getan und dann gejuckt.”
“Ja, aber ich habe wundervolle Erinnerungen an jeden einzelnen Stich.”
Sonnenschein
Sonnenschein, mitten in der Nacht.
Plötzlich und unerwartet.
Sogar der Regen zögerte.
Schön war das.
Nuts

Thx 2 R.
Spritz 2.0
Spritz war ja im letzten Jahr ein fantastisches Sommergetränk. In diesem Jahr wird es allerdings noch besser: Spritz 2.0 ist da!
Das frische Orange von Spritz 1.0 wurde durch ein ebenso attraktives wie aufregendes Grün ersetzt. Anstelle der Zitrone macht sich in der neuen Version eine Limette besser und statt Aperol nimmt man Pisang Ambon, einen pur wenig überzeugenden Bananenlikör, bei dem schon kleinste Mengen für ein intensives Geschmackserlebnis genügen.
Im Detail:
Zwei Teile Weißwein, 1 Teil Mineralwasser, einen Schuss Pisang Ambon, Eiswürfel und eine Scheibe Limette (zur Not auch Zitrone).
Der Sommer kann kommen.
Jetzt!
(Der weltweite Pisang Ambon-Absatz müsste jetzt eigentlich explosionsartig in die Höhe schnellen.)

