Die offizielle Erklärung

Vor und nach so einem Umzug ist immer viel zu tun. Das kennt jeder. Vorher müssen unzählige Kisten gepackt werden (dieses Mal waren es zusammen etwa 140), man befreit sich von allerlei Ballast, muss aber jedes einzelne Stück, ob alter Schuh, verranzter Schlafsack oder vergilbtes Klassenfoto in die Hand nehmen und anhand mehrdeutiger Kriterien entscheiden, ob das jeweilige Gut den Transport wert ist.
Dann der Tag des Umzugs. Aufstehen um 6h, weil sich die Brigade für 7h angekündigt hat. Die letzten Kleinigkeiten werden verpackt: Bettwäsche, Zahnbürste, Wecker.
Etwa 12 Stunden später ist alles vorbei. Dazu die üblichen Verluste: ein paar Kratzer mehr am Schrank, hier und da fehlt eine Schraube, und hatte ich nicht auch ein paar Pflanzen? (Und hey, wo ist eigentlich die Katze geblieben?) – Alles nicht so schlimm. (Und das mit der Katze war nur Spaß! – Aber wo der Wels aus dem Aquarium geblieben ist, bleibt bis heute rätselhaft.)
Wohnungsübergaben sind ja bekanntlich auch immer so ein Thema – hier kann ich aus prozesstechnischen Gründen noch nicht viel vermelden. Nur so viel: Wir nehmen’s sportlich. :-)
Nun, dies sollte auch nur als offizielle Erklärung für die recht lange Blogpause dienen.
Kommentare
4 Kommentare zu “Die offizielle Erklärung”
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Wohin hat es dich denn dieses Mal verschlagen?
Zurück nach Kreuzberg.
Vorerst.
DAS können wir (als Erklärung) gelten lassen
Und wie viele neue Kratzer hat die arme Villa? Der Umzug steht mir ja noch bevor – und ich fürchte 140 Kisten sollten gerade mal für die Bücher reichen.
Gruß nach +berg