Seelenzustand

Mondlicht, aber immerhin Licht!

Angelo

Ich habe heute mit ein paar Leuten, die dich kannten, ein Bier auf dich getrunken.
Mach’s gut!

Prenzlauer Berg

BananenWährend eines Kiezspaziergangs werden Erinnerungen an Zonen-Gaby wach:

So richtig hat man es im Ostteil der Stadt wohl noch immer nicht verstanden.


Eine Woche Urlaub

…in 24 Stunden.

Döllnsee in der Schorfheide

England – Deutschland

Mensch, wie mir die WM fehlt…

2 Jahre!

2 Jahre in Klein-Bloggersdorf

Und es macht immer noch Spaß.

(Auch ein guter Zeitpunkt
für einen Dank
an meine beiden treuen Stammleser!
Und natürlich an alle anderen,
die hier gelegentlich vorbei
schauen – und die zufällig fast
alle “google” heißen.)

Potsdamer Schlössernacht

Potsdamer Schlössernacht 2007
Für die Potsdamer Schlössernacht wurden laut Website bereits am Vorverkaufstag, dem 9. Dezember 2006 (!) in nur 110 Minuten alle 32.000 Tickets verkauft. Das allein mag vermitteln, welchen Eindruck das Spektakel in den vergangenen Jahren wohl hinterlassen hat.

Für mich war es das erste Mal und die erste positive Erfahrung dabei war, dass das Parken auf dem BuGa-Parkplatz inklusive Shuttle-Service kostenlos war. Respekt!

Ich war schon lange nicht mehr in Sanssouci, konnte mich aber noch vage an den einen oder anderen Ort auf dem Gelände erinnern. Nicht jedoch an die enorme Weitläufigkeit, der es letztlich auch zu verdanken ist, dass die 32.000 Besucher zwar deutlich wahrnehmbar waren, dabei aber nicht eingeengt wirkten.

Musikalisch wurde viel geboten. Chöre, Solisten verschiedener Art, Theater und Orchester waren zahlreich vertreten und vor den eindrucksvollen (und abends herrlich beleuchteten) barocken Kulissen zu bewundern. Insgesamt eine angenehm entspannte Atmosphäre.

Spinnennetz

Decke des Museum fuer Kommunikation

Manchmal scheint sich alles zu verheddern. Das System sollte Stabilität gewährleisten und wird scheinbar zu Chaos. Halten wird es trotzdem. Hoffentlich.

(Hier am Beispiel der Dachkonstruktion des Museums für Kommunikation.)

Die Roboter kommen

Zunächst mal: Das Museum für Kommunikation ist in prächtigen Räumen untergebracht. Allein dieser Umstand lässt auf eine interessante und spannende Präsentation schließen.

Leider weit gefehlt. Sowohl die permanente Ausstellung mit Telefonen und Briefkästen aus alten Zeiten, als auch die aktuelle Roboter-Show sind insgesamt recht enttäuschend.

Da wäre zunächst mal die Schatzkammer im Untergeschoss, auf die wir schon am Eingang hingewiesen wurden.
Es ist schon schwer erklärbar, weshalb die Blaue Mauritius so gut versteckt werden muss, aber auch die Anordnung der insgesamt 17 “Schätze” im dunklen Gewölbe führt dazu, dass man leicht ein paar davon übersieht. Wenn man sich jedoch mal für eine der Säulen entschieden hat, ist die Präsentation recht gelungen. Man muss aber erst direkt vor dem Objekt stehen, damit es beleuchtet und beschrieben wird. Es genügt also nicht, die Schatzkammer zu entdecken. Auch die einzelnen Schätze wollen gesucht und gefunden werden.

Die Roboter kommen - Ausstellung im Museum für KommunikationDie drei Roboter im Lichthof sind die eigentliche Attraktion. Am Auffälligsten der gelbe, der immer dem roten Ball hinterher läuft. Eine Information darüber, ob er ihn optisch wahrnimmt und deshalb folgt, oder ob vielleicht ein Sender im Ball steckt, fehlt leider. Egal. Den anwesenden Kindern macht es trotzdem Spaß.

Irgendwo im ersten Obergeschoss befindet sich eine Sammlung von Telefonen, Anrufbeantwortern und so Zeugs. Leider recht verstaubt und größtenteils in unerreichbarer Höhe montiert. Mit Mühe habe ich in ca. 4 Meter Höhe mein erstes C-Netz Telefon entdeckt. Aber ich fürchte, nur wenn man mal eines besessen hat, kann man es im Rahmen dieser Ausstellung identifizieren. Schade. Aber auch zu C-Netz, D-Netz, Iridium (Zeitraum, Anwendung, Nutzer, Vor-/Nachteile, etc.) o.a. fehlte jede Beschreibung. Man muss schon wissen, was man da sieht.
Fax, Bildtelefonie, Funk und andere Kommunikationstechniken waren völlig unterrepräsentiert oder fehlten ganz (oder ich habe sie übersehen). Und das waren nur die technischen Kommunikationswege. Was ist mit Rauchzeichen, Fahnen, Brieftauben oder Lichtsignalen? Wie kommunizieren Tiere? Und gab es nicht auch mal so etwas wie Pager? Mir ist da zum Beispiel noch Scall in Erinnerung.

Und dann gibt es da noch den metaphysischen Bereich, zum Beispiel Telepathie. Und die Suche nach bislang unbekannten Kommunikationsformen. Da ist SETI und zahlreiche andere Projekte. Nichts davon ist erwähnt. Ohne hier werten zu wollen, aber wenigstens eine Erwähnung gehört m.E. in eine umfassende Ausstllung. Ein Museum für Kommunikation sollte das leisten.

Im zweiten Obergeschoss gab’s ein paar Internet-PCs. Na toll. Und dann eine Roboter-Sammlung, die so aufregend war wie ein Damen-Doppel in der Kreisliga. Nichts, was man nicht schon mal gesehen hätte. Ein Teil davon sogar außer Betrieb oder ohne erklärende Hinweise.
Dazu die üblichen Fotos (mittels Diaprojektor(!) an irgendeine Wand geworfen) und/oder Filmausschnitte: Metropolis, Westworld, Blade Runner, Star Wars, Terminator.

Auch meine nicht nur in Bezug auf Ausstellungskonzeptionen fachkundige Begleiterin war den Tränen nahe.

So, und jetzt schaue ich mir nochmal Silent Running an.

Zweitverwertung

Nette Idee: Aus Parkhausflächen werden Strandbars.

Chillen auf Deck 5Nicht, dass es heute ein besonders anstrengender Tag gewesen wäre, aber ein guter Grund zum gepflegten Abhängen findet sich ja gewöhnlich leicht. Und jetzt gibt es auch noch einen relativ neuen Ort dafür: Deck5. Entdeckt durch einen Beitrag im Hauptstadtblog (coole Fotos übrigens!).

Zum Angebot gehört neben einer gut besetzten und dennoch leicht überfordert erscheinenden Bar auch eine Massage-Ecke. Eigentlich fehlte nur noch das Meer zum richtigen Karibik-Feeling. Na, und vielleicht auch etwas die Zeit.

Auf jeden Fall eine willkommene Alternative zu den inzwischen doch etwas abgehobenen Strandbars an der Spree (trotz befremdlichem 1 Euro Eintritt); und die Musik ist auch besser.

Und wie es gerade Mode ist, so hat auch diese Location ein eigenes Blog.

Vorgestern in den Wolken

Wolken

Relaxed

Gartenterrasse, Sonne, ein Buch, ein Glas Chardonnay, leise Musik im Hintergrund, gelegentliches Träumen.

Gardasee 2007

Das jährliche Wochenende am Gardasee war wieder grandios!

Schon bei der Ankunft bot sich ein wundervoller Blick vom Balkon meines Zimmers im Hotel Lazise:

Ankunft im Hotel Lazise

In Stichworten: Tolle Stimmung, nette Leute, gutes Essen, zwei Geburtstage, Aida in der Arena di Verona, Sonne, Spritz, Pool, lange Nächte, wenig Schlaf, spektakuläre Wanderungen – es war wieder alles dabei. Und auch das obligatorische King Fishers Angels-Foto:

King Fishers Angels