Selbstversuch
Fertiggericht Linseneintopf mit Würstchen

Dazu ein paar Notizen:
Vorsicht mit dem Deckel! Bei unvorsichtigem Öffnen landet ein Großteil des Inhalts auf der Arbeitsfläche. Das ist aber nicht allzu schlimm. Vor der Mikrowellenbehandlung hat die Masse eine noch recht zähe Konsistenz und lässt sich bequem mit einer Handbewegung wieder zurück in den Becher wischen.
Nach ein paar Minuten bei rund 600 Watt hat sich die zum Schutz vor Spritzern über den Becher gelegte Haube so stark am Boden festgesaugt, dass ich die beiden nur mit Mühe voneinander trennen konnte.
Die begefügte kleine Tüte mit dem Kräuteressig sollte dann ebenfalls behutsam geöffnet werden, wenn man direkten Kontakt mit den Augen vermeiden will.
Fazit: Insgesamt schmeckt das Zeug aber besser, als ich erwartet hatte.
Kommentare
5 Kommentare zu “Selbstversuch”
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(is das nötig?)
Höchtens die Frage, warum unter “Genüsse” veröffentlicht.
Ganz tapfer. Dabei ist Linseneintopf selbst gemacht so einfach … ;-)
also wenn dann doch den curry-king! ich selbst konnte mich zu diesem selbstversuch bislang noch nicht durchringen…
Den Curry-King, lieber Doktor, hatte ich bereits unter die Lupe genommen. Ist aber schon eine Weile her.
Hihi. Das sieht nicht so lecker aus. ;-)