Trackback
Zwei Stunden Trackback von Spreeblick auf Fritz sind gerade zuende gegangen.
Als Nichtradiohörer bin ich das ja vielleicht einfach nur nicht gewohnt, aber ich fand es ziemlich anstrengend. Erst dachte ich, ich schalte mal das Radio ein und arbeite nebenbei weiter an meinem Projekt. Sonst höre ich beim Programmieren ja auch manchmal Musik. Aber dann die erste Hürde: Auf der Trackback-Seite gibt’s einen Live-Chat. – Und die Nachrichten flitzten nur so durch das (viel zu kleine) Fenster. Zum Glück kam jemand auf die Idee, einen IRC-Kanal zu eröffnen. Da ging’s zwar nicht langsamer, aber etwas geordneter zu. Das Problem entwickelte sich damit jedoch weiter: Jetzt mussten neben dem Verfolgen der Sendung plötzlich zwei Kanäle beobachtet werden. Dazu wollte man sich ja vielleicht auch über die Chat-Teilnehmer informieren und deren Blogs besuchen. Und die der in der Sendung genannten. Und dabei immer mal wieder einen Blick auf die Webcam werfen. Vielleicht auch ein paar neue Kommentare lesen. Und natürlich die gespielten (freien!) Songs runterladen. Zum Beispiel diesen. Dabei aber immer die Unterhaltung(en) im Chat verfolgen.
Richtig Arbeit, dieses Radiohören…
Insgesamt aber eine gut gelungene erste Sendung. Ich bin gespannt auf die (vermutlich komprimierte) Podcast-Fassung, denn eigentlich, um ehrlich zu sein, Samstag Abend zur Primetime vor dem Radio sitzen…? Wo es da draußen doch so viele Bars und Restaurants gibt…
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