Die Decken des Kunstsalon
Kunst finde ich schön. Auch ohne Sachverstand. Und der diesjährige (dritte) Berliner Kunstsalon hat hier viel zu bieten. Mindestens so schön wie die Ausstellung ist aber der Ausstellungort, das »Glashaus« der Arena Berlin. Und besonders der Blick nach oben ist spannend.

Natürlich auch der Blick nach vorne…

Wer mag, hat bis zum 2. Oktober noch die Chance, sich an der Kreativität anderer zu erfreuen.
Zyniker
Ein Zyniker ist ein Realist, der schwer enttäuscht wurde.
Von wem ist das?
Roamingfalle
Nicht schlecht gestaunt habe ich über meine letzte Mobilfunkrechnung: 219,29 Euro!
Klar, ich war ein paar Tage in Österreich und habe dort auch mal meine E-Mails abgerufen. Und auch einen Blogeintrag mit 4 Bildern habe ich gepostet. Aber 67,83 Euro für GPRS/UMTS und 70,25 Euro für ein paar Telefonate? Und das, obwohl ich sogar im T-Mobile Austria-Netz eingebucht war – wohl in der irrigen Annahme, der magentafarbene Provider würde doch seinen eigenen Kunden nicht auch so dreist abkassieren, wie er es vielleicht bei anderen tut…
Ärgerlich.
Blog-Geburtstage
Vor ein paar Wochen kam Frau Paula auf die Idee, dass es doch schön wäre, wenn man sich irgendwo zentral über die Geburtstage von Blogs informieren könnte. Einerseits, um den des eigenene nicht zu vergessen und andererseits, um auch von anderen Jubiläen zu erfahren und nicht mehr nur zufällig darauf zu stoßen.
Also haben wir ein kleines System ersonnen und wollen nun sehen, ob es funktioniert.
Wer also mag ist herzlich eingeladen, sich unter www.blogbirthday.de zu registrieren, den eigenen Bloggeburtstag einzutragen oder nach anderen zu suchen.
Hustle the sluff (3)
Ende der Geschichte.
Nachdem nun alles auch im Spiegel nachzulesen ist, kann man wohl aus Sicht der Initiatoren von einem gewissen Erfolg sprechen. Ein Hype ist es zwar nicht geworden, aber die Sache hätte ja auch völlig schief gehen, bzw. gar nicht beachtet werden können.
Demnächst werden also wohl überall kleine magentafarbene Autos durch die Gegend fahren und Freiwillige zu nicht näher definierten (Party-) Zielen bringen. Na fein. Und was mache ich jetzt mit meinem Schlüssel?
Ach, und wenn ihr euch mal etwas mit Flügen in die Karibik überlegt, könnt ihr mich gerne wieder anschreiben!
[Nachtrag]
Jetzt auch ohne “verstecken”: www.shuffle-shuttle.de.
Zauberwald
Beobachtet

…und es gibt Brandenburg
Samstag Nachmittag. In den Straßen und auf den Plätzen tobt das Leben. Fast alle Geschäfte haben geschlossen, der Döner-Stand hat keine Döner und ein Vogel kackt mir aufs T-Shirt. Eine liebenswerte Stadt.

Und da gibt es doch auch dieses so treffende Lied von Rainald Grebe…
Borat
“Jagshemash”, oder wie man so sagt…
Also, da kommt was auf uns zu. In den Staaten wohl recht bekannt; mir bislang nicht.
Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan.
Danach unbedingt zu Borats Homepage!
[Via benperry]
Der Reiz des Neuen
Als Kind hatte ich einmal den Wunsch nach einem ganz bestimmten ferngesteuerten Auto mit vielen Funktionen und mit Scheinwerfern, die man ein- und ausschalten konnte. Es war die Zeit, zu der man derlei Spielzeug nicht für 9,90 Euro im Internet bestellen konnte, sondern ganz im Gegenteil: Mein Traumauto sollte ein halbes Vermögen kosten und war unerschwinglich für das Taschengeldbudget. Unerreichbar.
Meine einzige Hoffnung war Weihnachten, oder mein Geburtstag. Zur Not auch beides zusammen. Ich hatte ein Ziel und ich hielt eisern daran fest. In regelmäßigen Abständen äußerte ich meinen Eltern gegenüber unmissverständlich meine Wünsche und lies immer wieder Prospekte und Produktbeschreibungen aus Katalogen an strategisch wichtigen Orten zurück. Zum Beispiel auf dem Frühstückstisch, Vaters Schreibtisch oder neben dem Fernseher.
Das ging so sicherlich ein paar Monate, bis sich meine Eltern endlich nicht mehr in der Lage sahen, die Wünsche ihres ältesten Sohnes weiter zu ignorieren. Und so bekam ich irgendwann, als ich jede Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, plötzlich und unerwartet das ersehnte Auto. Überglücklich ging ich damit in mein Zimmer, fest davon überzeugt, für die nächsten Monate voll beschäftigt zu sein und nie wieder ein anderes Spielzeug zu benötigen.
Aber es folgte pure Ernüchterung. Sicher, es war das tollste Auto, das ich je besaß, schöner und interessanter als alle anderen, aber letztlich konnte es auch nur vorwärts und rückwärts fahren und hatte Scheinwerfer, die man über die Fernsteuerung ein- und ausschalten konnte. Der Reiz war wohl bereits während des Wartens verflogen, ohne dass ich es bemerkt hatte und so verlor ich sehr schnell das Interesse.
Ich hoffe, das passiert mir nicht wieder!
Zum Mitnehmen
Eigentlich eine ganz nette Idee, aber leere Flaschen sind irgendwie der falsche Ansatz…
Kommt er nochmal,…
…der Sommer?
Also, einen “Grünen Daumen” hatte ich ja (trotz meiner Herkunft) noch nie, aber dass das abgebildete Etwas eigentlich mal eine ausgewachsene Sonnenblume werden sollte, ist für das diesbezüglich ungeübte Auge (wie zum Beispiel das meine) tatsächlich nur schwer erkennbar. Und die noch verbleibende Zeit wird wohl kaum genügen, um etwas daran zu ändern.
Aber so ein Herbst kann ja auch ganz schön sein. Sagt man.
16 MBit/sec.
Seit etwa 10 Minuten surfe ich nun mit rund 16 MBit/sec. durchs Internet (Upstream nun mit 1 MBit).
Hölle!

Hustle the sluff (2)
Kurzes Update: Nachdem der Urheber nun ausfindig gemacht wurde, wartet man auf den Ablauf des Countdowns. Was dann passiert ist noch unklar. Und auch, ob es bis dahin noch etwas zu tun gibt. – Es bleibt spannend.
Laserstrahl
Es ist ja eigentlich nur ein Lichtstrahl, aber Laser faszinieren mich immer wieder. Besonders dieser starke Laser über dem Technologiepark Adlershof.




