Regenbogen über Charlottenburg

Optische Täuschung
Irre.
Wenn man ganz lange hinsieht, kann man das Meer erkennen.
Little Secrets
Und obwohl gerade Blogs von Verlinkung und Kommentaren leben, ist es doch manchmal angebracht, genau dies nicht zu tun.
(Alte Bloggerweisheit.)
Peepshow
So sehen sie also aus, die Blogger, die man so liest und die sich nicht schämten, ihr Blog bei diesem Dienst anzumelden.
No Have Style, part II
Auf der Suche nach immer ausgefalleneren Methoden, einen guten Brandy auf Trinktemperatur zu bringen, ist mir gestern Nacht die folgende Art präsentiert worden:

Paralleluniversen
Manchmal passieren die selben Dinge in verschiedenen Welten zur gleichen Zeit.
Gewonnen!
Tag 3
Der Kampf ist entschieden. Dank der großartigen Software einer mir bis dahin unbekannten Firma namens Ewido konnte der bösartige Eindringling dingfest gemacht werden. Während der Bekämpfung habe ich bestimmt ein Dutzend Programme eingesetzt, die allesamt versagt haben. Auch die “Großen” wie Microsoft Defender, AntiVir, BitDefender (hier trotzdem besonderen Dank, denn diese Software hat das Problem überhaupt erst richtig erkannt), Norton Antivirus (blamabel – ist beim ersten Auftreten einfach abgestürzt), Sophos und einige andere haben komplett versagt.
Selbstverständlich habe ich sofort die Registrationsgebühr in Höhe von knapp 30 Euro bezahlt und bin nach wie vor Fan von Trial-Software. Gerade in diesem Fall hätte man viel Geld für unnütze Software zahlen können. Nur fair, wenn man nach erfolgter Hilfe einen kleinen Beitrag leistet.
SUPPORT THE SHAREWARE CONCEPT!
Virus
Tag 2
Ein weiterer Scan mit noch einem neuen Programm förderte den Trojaner Trojan.Proxy.Layer.AQ zutage, der sich in der Bibliothek taskdir.dll eingenistet hatte. Aber das war es keider noch nicht. Der Rechner versagt noch immer zu weiten Teilen seinen Dienst. Aber noch habe ich Hoffnung…
Und irgendwie hat ja so ein Virus auch sein Gutes; man kommt zu vielem, was man sonst nicht erledigt hätte. Zum Beispiel konnte ich während des Wartens auf einen Systemscan mal wieder meinen Schreibtisch aufräumen, die Ablage erledigen und ein paar Dinge sortieren. Ein Scan benötigt etwa vier Stunden. Da bleibt sogar Zeit zum Einkaufen oder Baden. Es ist ein wenig wie Urlaub. Allein schon das Abrufen wichtiger E-Mail Konten über Web-Interfaces erinnert an das Prozedere in Internet-Cafes am Urlaubsort; vorzugsweise direkt am Strand, der hier leider fehlt.
Oh, und Bier trinke ich sonst auch nicht – tagsüber – an Wochentagen – vor Sonnenuntergang – in diesen Mengen…
Supergau
Mein Notebook wurde von einem heimtückischen und scheinbar noch recht unbekanntem Virus heimgesucht. Und das mir… Eine Katastrophe!
Plötzlich streikte der Datei-Explorer, der Internet-Explorer startete nicht mehr, Norton AntiVirus meldete einen “internen Fehler” und verlangte nach einer Neuinstallation, Outlook versagte den Dienst und FireFox wollte keine Downloads mehr erledigen. Ein Scan mit BitDefender meldete einen Virus in der Datei voblaizdupla.exe. Eine Lösung für das Problem konnte die Software leider auch nicht bieten.
Woher die Datei kommt, kann ich nicht sagen. Ich gehe sicherlich nicht allzu leichtfertig mit Mails um. Geöffnet habe ich nichts verdächtiges, aber das Dateidatum passte zum Zeitpunkt des E-Mailabrufs durch Outlook. Zu dieser Zeit habe ich aber gerade an einer anderen Mail geschrieben. Sehr merkwürdig.
Ich hasse soetwas. Ein kompletter Arbeitstag ist verloren und morgen wird es auch nicht viel anders aussehen. Und wenn ich mich dann doch entscheide, das System neu aufzusetzen, sind wieder zwei bis drei Tage dahin.
Wenn ich den Kerl erwische…
Na, vielleicht gibt es ja morgen eine Lösung. Oder hat irgendjemand mehr Informationen?
(Diesen Eintrag tippe ich übrigens gerade mühsam auf dem MDA-Pro; das Notebook steht unter Quarantäne.)
2CV
Mein erstes Auto war eine Ente. Und was für eine! Grelles Orange und – als Besonderheit (oder weil der Vorbesitzer ein Problem mit Linkskurven hatte) – einem grünen Kotflügel vorne links. Ich kann mich auch noch an einen riesigen Aufkleber auf der Rückseite erinnern. So eine Pril-Blume war das, glaube ich. Nicht besonders schön, aber ich hatte auch keine Lust auf eine mühsame Entfernung von Kleberesten. Also blieb sie dran.
Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Auto. In den Freistunden (und den Schulstunden, die wir dazu machten) haben wir Badeausflüge an die Havelchaussee unternommen oder sind einfach in der Stadt herum gefahren. Eine Ente bedeutete Freiheit.
Wirklich reisetauglich war sie nicht. Soweit ich mich erinnere, habe ich mit ihr die Stadt nicht verlassen. Auf der Transitstrecke liegen zu bleiben war damals auch keine Vergnügen – das war letztlich auch der Grund für einen Wechsel.
Das war im Jahre 1984.
Und dieser Wagen stand heute Abend vor der Haustür:

Das kann doch kein Zufall sein, oder?!
Equinoxe
Überall auf der Welt ist heute die Nacht genauso lang wie der Tag. Kam mir doch gleich so vor.
Vom damit einher gehenden Frühling fehlt (zumindest hier) jedoch noch jede Spur.
Die Platte (als ich sie damals kaufte, nannte man das noch so) ist übrigens klasse!
Kostenlos telefonieren!
Toll. Es funktioniert. Einfach auf den grünen Knopf drücken, Telefonnummer angeben und warten. Kurz darauf bin ich am Telefon und wir können bis zu 15 Minuten lang kostenlos reden…
Möglich macht das der Click-To-Connect Dienst von GoYellow.
(Aber Achtung: Es handelt sich noch um eine Beta-Version.)
[via The Exit]
Die Woche der Geburtstage
Drei bisher. Gleich kommen noch zwei hinzu.
Allen Betroffenen einen herzlichen Glückwunsch!
No Have Style
Ein wohltemperierter Brandy sollte “handwarm” getrunken werden. Sofern dies aufgrund widriger Umstände nicht in absehbarer Zeit möglich erscheint, sind auch technische Hilfsmittel erlaubt. Ob damit jedoch auch die hier abgebildete Methode gemeint ist, erscheint fraglich.

(Vielleicht sollte ich eine neue Kategorie “WG-Leben” eröffnen…)
Umleitungen
Dass mit mit dem Wetter irgendetwas nicht stimmt, ist ja hinlänglich bekannt. Und die Theorie mit der Umleitung des Golfstromes inzwischen wohl auch. Interessant dabei ist, wie diese Theorie ihren Weg durch die zahlreichen (Um-)Leitungen findet…
[Via Hauptstadtblog, Sven K., Wortschnittchen, KleinesF.]



