Wasserschaden
Klasse. Das hat mir gerade noch gefehlt!
So sieht meine Wand nun aus, nachdem es bei den Mietern unter mir wohl bereits zu tropfen begonnen hat. Die Wand ist bis nach außen durchnässt und duftet unappetitlich. Nun muss das Ganze etwa drei Wochen lang austrocknen, bevor das Loch wieder geschlossen werden kann.
Und das in meinem Schlafzimmer. Super!
Marquee
Ich hatte ganz vergessen, dass es das gibt…
[Anregung: Wortschnittchen]
Toast Hawaii (ohne Hawaii)
Mangels Schinken, Ananas und Cocktailkirsche heute nur mit Käse.

Outlook-Problem

Manche Dinge werden einfach immer wieder verschoben…
Neulich im Bücherregal
Zufall?

T-Shirt
Kaufen!
Noch zwei Flaschen Wein und ich werde hauptberuflich T-Shirt Designer.
Six Feet Under
Warum hat mir niemand gesagt, dass es neue Folgen gibt?!
Krankenhaus Buch
Ein Ausflug in den Krankenbesuch im Osten. (Nordosten von Berlin.)
Wenn man denkt, es ginge einem schlecht, dann war man mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht im Krankenhaus Buch – in der Anmutung nur noch untertroffen vom Krankenhaus Markendorf bei Frankfurt/Oder.
Es beginnt schon bei der Einfahrt, die eher an eine Russenkaserne erinnert, als an ein Krankenhaus. Ein verfallenes Pförtnerhäuschen. Unbesetzt. Mit großzügigem Abstand verlegten Betonplatten bilden bei guter Sicht einen Weg, der – an einem unbefestigten, sprich matschigen Parkplatz vorbei – zum Haupthaus führt, das ebenfalls wenig Vertrauen erweckt und auf den ersten Blick an ein ausgedientes Gefängnis erinnert.
An der “Tür” befinden sich die vertrauten Utensilien einer Notaufnahme – nur leider ist hier keine. Genau genommen ist niemand hier.
Nur eine weitere Tür, die mit den Buchstaben “OP” in ebenso großen wie furchteinflößenden Lettern beschriftet ist.
Auf der Treppe (den Fahrstuhl benutzen Sie besser nicht!) begegnet uns ein vollständig (sogar die Schuhe!) in OP-grün gekleideter Mann, der – offensichtlich in Eile – gleich mehrere Stufen auf einmal nimmt und auch sonst einen eher hektischen Eindruck macht. Bestimmt weiß auch er, warum er den Fahrstuhl meidet. Er ist zu schnell wieder verschwunden, um länger darüber nachzudenken.
Nachdem wir Station und Patientin erreicht haben beschließen wir, dem Highlight der Anstalt einen Besuch abzustatten: Der Cafeteria!
Charmant.
Es gibt nichts zu essen. Nur Wiener Würstchen hat der Chef de la cuisine noch im Angebot. Zusammen mit einem Wasser (PlastePlatikflasche) für 3,90 €. Immerhin warm. (Das Wasser.)
Krankenhausgastronomie ist selten sterneverdächtig, aber dass man kilometerweit laufen muss, bis man einen Tisch mit sauberer Tischdecke (immerhin!) findet, sollte besonders in Krankenhäusern nicht vorkommen.
Gefallen hat mir aber der aktuelle Bezug zur Vogelgrippe, der im Deko-Bereich der Cafeteria anschaulich dargestellt ist.
Ich erinnere mich an folgende Zeilen:
Im Osten, im Osten
tut alles wenig kosten.Jedoch im Westen, im Westen
ist’s immer noch am besten.
Ach ja, Y. wird morgen entlassen. Länger wäre auch eine Zumutung.
Tests
Wow, das macht süchtig! Aber trotz 2 Flaschen Wein und unzähliger Versuche komme ich nicht über 15,x Sekunden.
[Via wirres]
Diamantenfieber
Der (Fernseh-) Abend entwickelt sich.
Habe ich schon erwähnt, dass ich ein großer James Bond-Fan bin?
Und aus diesem stammen einige meiner Lieblingssprüche.
Bestattergehilfe: “Ich hab auch einen Bruder”
Bond: “Ja, wie klein doch die Welt ist.”
Oder:
Bond: “Nein. Kein Wort mehr. Sie sind Petrus.”
Teilweise auch mit einer gewissen Selbstironie…
Tiffany Case: “Sie haben James Bond umgebracht!”
Bond: “Was? Der war das? Na sehen sie mal an, man lebt also doch zweimal.”
Abgesehen davon spielt der Film größtenteils in Las Vegas. Auch davon bin ich ein großer Fan!
Venezianisches Finale
Venedig… Wunderschön! Auch, wenn man es nur im Fernsehen sieht. Ich mag die Brunetti-Filme hauptsächlich wegen der Bilder aus Venedig.
Wird wohl bald mal wieder Zeit für einen Besuch!
Aber es ist ja auch schon schön, bei der Arbeit träumen zu können – und schließlich haben wir ja auch Wochenende und es auch schon nach 21h.
Erkenntnisse
Ach, nicht so wichtig.
Spielerei
Das Motiv ist nicht mehr zu erkennen.
Darin liegt der Reiz.
(Oder ist es doch noch zu deutlich? Ich kann darauf nicht mehr unbefangen antworten.)
Synchron-Krise
Nicht, dass ich bereits an meinem Tiefpunkt angelangt wäre – es geht immer noch tiefer, aber von Krise kann man manchmal schon sprechen. Und scheinbar auch von Synchron-Krise.
Mein erstes WordPress Plugin
Outside-World
Ein kleines Wochenendprojekt… Das Plugin zeigt die Beitragstitel verschiedenener (über die Admin-Oberfläche einstellbarer) Blogs an, in dem es den entsprechenden RSS-Feed liest. Dies geschieht in wählbaren Intervallen, damit nicht zuviel Traffic erzeugt wird. Auch die Anzahl der darzustellenden Titel sowie die Reihenfolge sind einstellbar. Das kleine Programm, das auf den wenig klangvollen Namen “Outside-World” hört, ist zwar noch nicht umfangreich getestet, funktionerte bei mir aber unter WordPress 1.5.2 und 2.0.1.
Das es nur auf auf deutsch verfügbar ist, habe ich ihm zunächst nur die Versionsnummer 0.90 gegeben. Verfügbar ist es hier.


