Voodoo Kult

Dju Dju - BierflascheDjuDju. Bier aus Ghana – schmeckt intensiv nach Banane. Eigenartig.

Auf der Flasche steht:

DjuDju bezeichnet den aus Westafrika stammenden Ursprung des Voodoo Kults. Getreu der DjuDju Tradition reicht ihnen die DjuDju Jungfrau das Gebräu für Wohlbefinden, Lust und Heiterkeit aus der Callabasch Schale.

Von den Schalen waren wohl nicht mehr genügend vorrätig, deshalb nun leider nur noch in Flaschen. Trotzdem Prost!

Schneeball

Schneeball im FlugBitterkalter Wind draußen – aber wenigstens kann man aus dem Schnee prima Schneebälle backen! Gestern Abend jedenfalls hatte der Schnee die richtige Konsistenz. Nicht zu pulverig und auch nicht zu nass. Richtig guter ‘Backschnee’ eben. Ideal für eine improvisierte Schneeballschlacht… Nur gegen wen?

Weihnachten

Also, so richtige Weihnachtsstimmung wollte ja bei mir bislang nicht aufkommen. Aber jetzt, da ich diesen wundervollen USB-Weihnachtsbaum habe, ist mir ganz festlich zumute!

Let it snow, let it snow, let it snow! Noten

USB Weihnachtsbaum

Krank…

Grippostad C
Und das soll helfen…?!

Einsamkeit

Einsamkeit
Quelle: TouchGraph.

Wochenende im Schnee

Wochenende im SchneeSchön war das, unser Wochenende im Schnee. Begonnen hat es – mit dem Schnee – schon in Berlin. Als wir nämlich am Freitag Abend die Veranstaltung 3&33 im Stadtbad Oderberger Straße (erstes Bild) gerade verlassen hatten, begann es kräftig zu schneien. Davon blieb zwar in Berlin nicht viel übrig, war aber auch nicht in Berlin.

Unser nächstes Treffen mit erheblichen Mengen gefrorenen Wassers hatten wir kurz vor Dresden. Eben noch ein klarer, kalter Wintertag, verwandelte sich dieser in ein weihnachtlich weißes Märchen – wenn man mal davon absieht, dass wir uns auf einer unweihnachtlichen Autobahn befanden und das Auto vor lauter Schreck nicht mehr weiter fahren wollte. Zum Glück passierte das im Bereich einer Auffahrt, so dass wir mehr oder weniger bequem und sicher auf das eintreffen der (gelben) Engel warten konnten.
Sie kamen nicht. Waren aber auch nicht mehr nötig, denn das Auto sprang nach einer knappen Stunde völlig unerwartet wieder an (hatte sich wohl nun an die veränderte Lage gewöhnt) und wir konnten weiter. Zum Glück war es nicht mehr weit.
Nach dem Kaffee bei Freunden machten wir uns auf den Weg zum nächsten Treffpunkt. Der Name des Ortes ist mir entfallen, was aber auch nicht weiter schlimm ist, denn wir haben ihn nie erreicht: Der kleine Fiat Tipo hatte mal wieder keine Lust und auch mit viel gutem Zureden war daran nichts zu ändern. Wir schafften es mit Mühe zurück zu unserem Ausgangsort in Dresden und probierten es erneut mit den gelben Engeln. Ein freundlicher Vertreter dieser Gattung erschien etwa eine Stunde später, untersuchte den Patienten und fand hinten im Motorraum einen ebenso unauffälligen wie frei in der Luft schwebenden Schlauch, der wegen offensichtlicher Porosität von einem Steuergerät angerutscht war und dem armen Auto so nicht mehr mitteilen konnte, was für den Motor gut und/oder nötig gewesen wäre. Toll, wenn sich jemand mit dieser Technik so gut auskennt!
Inzwischen hatte es kräftig weiter geschneit und – auch wenn das Auto nun eigentlich wieder funktionieren sollte -, so ließen es die Straßenverhältnisse längst nicht mehr zu, dies unter Beweis zu stellen.

Am nächsten Tag, auf dem Rückweg nach Berlin haben wir einen Zwischenstopp in der Gegend um Großräschen eingelegt, wo ich zum ersten Mal einen Blick auf Tagebaulandschaft werfen konnte (bislang kannte ich das nur aus Büchern und Fernsehbeiträgen). Da gibt es also in der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf eine ziemlich große rostige Maschine mit dem klangvollen Namen F60, die dort Braunkohle (und damit das möglich wurde vorher ganze Dörfer) abgebaut hat. Tolles Ding (siehe unteres Foto).

Mindestens ebenso beeindruckend sind die Löcher, die Maschinen dieser Art hinterlassen. In einem nicht völlig von Menschen überlaufenen Ausstellungszentrum in Großräschen (zu Zweit waren wir an diesem Tag die einzigen Besucher, wie das vierköpfige Empfangskommittee recht teilnahmslos und etwas mürrisch – denn sie mussten extra für uns das Licht einschalten – zugab) haben wir uns darüber informieren können, wie die riesigen Gebiete nun bis zum Jahr 2016 in Seen umfunktioniert werden sollen. Geradezu “blühende Landschaften” sollen entstehen. – Na, da bin ich aber gespannt!

Blogger Web Comments

Blogger Web CommentsAuf manches stößt man wohl nur in Folge einer technologischen Weiterentwicklung…

Ohne das Blogger Web Comments Plugin für FireFox 1.5 hätte ich den wunderbaren Artikel des ZEIT-Blogs (Berlin-Journal) über www.dienstag-abend.de wohl nie entdeckt…

Cat Content

Cat ContentEigentlich viel zu spät, aber hier ist nun auch mein Beitrag, um dem Genre gerecht zu werden.

Zur Erklärung: Kater Paul (rechts im Bild) sitzt auf seinem königlichen Karton, welcher einst eine Mikrowelle beherbergte, und überwacht von dort mehr oder weniger aufmerksam sein Reich.

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Weitere Erklärungen:

1. (Vordergrund) Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich heute Rot- oder Weißwein (weiter-) trinken möchte. Vorsichtshalber wurden beide Flaschen entkorkt. – Eine Strategie, die sich stets bewährt hat.

2. Paule ist größer als man denkt. Der Abstand auf dem Bild beträgt etwa 5 Meter (woraus Rückschlüsse auf die Größe der Mikrowelle, die keineswegs nur eine solche ist, geschlossen werden können).

3. Ja. Kerzen. Paule mag das lieber.

Service

Dass ich ein großer Fan des japanischen Restaurants Kushinoya bin, habe ich noch nie verschwiegen. Auch mein gestriger Besuch (mit zwei Damen meines Herzens) war in jeder Beziehung ein schönes Erlebnis. Dumm nur, dass D. nach dem Bezahlen, von dem sie sich nicht abbringen lies, ihre Kreditkarte vergaß.
Kein Problem: Heute Mittag stand ein freundlicher Vertreter des Restaurants vor meiner Wohnungstür und übergab die Karte meinem verdutzten Mitbewohner. (Bei einem früheren Besuch hatte ich mal meine Adresse hinterlassen – und offenbar gelang die Zuordnung auch trotz eines anderen Namens auf der Keditkarte.) Ich bin begeistert! Schon über einen telefonischen Hinweis hätte ich mich gefreut – ein persönliches Überbringen ist weit mehr, als man erwarten darf.

Spam

Spam

Wirklich Spam? Vielleicht ist es ja etwas wichtiges…?!

Wer den Schaden hat…

Ich mochte sie immer, diese kleinen Pannen der Nachrichten(ver-)sprecher. Jetzt hübsch zusammengestellt in einem Adventskalender.

(Ja, ja, ich habe ja auch lange geglaubt, ich könnte auf ein Posting zu Adventskalendern verzichten, aber dieser ist wirklich sehenswert.)

[Via Sven K.]

4 Männer!

Alles, was es zu der wunderbaren Lesung vom Samstag in der “Offenbar” zu sagen gibt, wurde wohl bereits geschrieben. Aus diesem Grund verlinke ich (als Gedächtnisstütze, so zu sagen) auf die Protagonisten Don Dahlmann, MC Winkel, Herrn Sebas und Felix Schwenzel. Ein schöner Abend – vielen Dank für die öffentliche Verbreitung weiterer Dramen mit Damen!

Kranzler-Eck und Bahnhof Zoo

Kranzler-Eck und Bahnhof Zoo
Das wäre doch eine schöne Webcam-Perspektive…

6 Frauen!

So mag ich das: Am Dienstag mit sechs wunderbaren Frauen zum Essen im Zoe (Testbericht folgt). Leider kam später noch Ph. hinzu, aber bis dahin waren mir die neidvollen Blicke der Nachbartische sicher :-)