Matsch
…im Kopf. Heute ging nichts. Gar nichts. Und das hatte mit gestern zu tun. Mit gestern und mit heute. Genauer mit der Zeit zwischen 20:00 und 4:30. Und ich hätte es wissen müssen. Es ist eigentlich immer so, wenn ich die Beiden besuche. Schlimm diese Tage danach. Ich quäle mich gegen 12 Uhr (nach nur 7 1/2 Stunden Schlaf – eigentlich benötige ich 10!) aus dem Bett, setze mich an den Computer und stelle fest, dass die Konzentration nicht dazu ausreicht, irgendetwas Produktives zu tun. Das Gehirn scheint ein einziger Klumpen Matsch zu sein. Warum passiert das nur immer wieder?
Etwas aber ging dann doch: Spreeblick-Podcast hören (heute eher unspektakulär) und in verschiedenen Blogs lesen. Zum Beispiel dieses (heiß!), dieses (sehr richtig!) und dieses (lustig, die Blogseite hatte ich selbst angelegt). Und noch viel mehr!
Toll, was es alles so gibt. Ich wünschte, ich hätte noch viel mehr Zeit zum Lesen (oder öfter so einen Kater, der das ermöglicht).
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