Winterspaziergang in Weißensee

Ach das…
Na ja, das ist mir eigentlich nur so passiert. Nichts Besonderes. Ich kann auch gar nichts dafür. Manches nimmt eben einfach so seinen Lauf…
Und das ist dann daraus geworden.
Italienische Momente
Über den Jahreswechsel für eine knappe Woche in Italien gewesen. Schön kalt dort – aber vor allem schön!
Weitere Bilder bei Picasa.
Winter
Brrrrr…..
Aber irgendwie mag ich diesen Turm.
Neulich auf der Behmbrücke
Eine klare, kalte Winternacht, eine Digitalkamera und ein Gorillapod. Was will man mehr? (Wenn man weiß, dass es nicht mehr weit ist, zum nächsten Espresso.)
Auf ein Glas…

Heute mal im Blaumilchkanal…
Herbst in Pankow
Also, Pankow sieht insgesamt natürlich etwas anders aus, aber im Botanischen Garten von Pankow geht es recht beschaulich zu.
“Nur” Ignoranz?
Stellen wir uns mal vor, wir fahren Auto. Es ist dunkel und regnet. Wir fahren durch eine Baustelle, also recht langsam. Gleisarbeiten für die Tram auf der Gegenspur. Ärgerlich, aber nun mal nicht zu ändern. Vor uns eine Frau auf dem Fahrrad. Entgegen dem weit verbreiteten Klischee fährt sie mit Licht. Nicht genügend Platz, um an ihr vorbei zu fahren. Wir halten ausreichenden Abstand, aber der Frau scheint es unangenehm zu sein, den Verkehr zu behindern. Plötzlich gerät sie, als sie offenbar versucht, uns etwas Platz zum Überholen zu machen, mit dem Vorderrad in die Gleise. Das Rad bleibt sofort stehen und sie stürzt schwer. Wir können gerade noch ausweichen.
Was machen wir nun? Anhalten und sehen, ob sie Hilfe benötigt oder Gas geben und schnell weg?
Letzteres hielt der Fahrer dieser keinesfalls erfundenen Szene wohl für angemessen und machte sich aus dem Staub ohne zu sehen, ob vielleicht ernsthaft etwas passiert ist.
Kaum zu glauben.
Bunte Pillen
Kein Witz: Mit diesem illustren Häufchen pharmazeutischer Elaborate hat sich meine Apotheke für eine verpatzte Lieferung entschuldigt.
Na vielen Dank auch, aber so krank war ich gar nicht.
(”Orthomol immun” hieß das Zeug.)
Nur für kurze Zeit!
Nur noch bis zum 27. Oktober kann man im bereits seit längerer Zeit stillgelegten Stadtbad Wedding (in der Gerichtstraße 65) die Werke von 23 Künstlern in einem für Kunstausstellungen eher unüblichen Ambiente bewundern. SPIRITS nennt sich die Veranstaltung, die von der Künstlergruppe La chose organisiert wurde.
Eine Video-Installation in der Umkleidekabine oder eine Projektion in der Badewanne, das ist mal etwas anderes. Auch die bei der Eröffnung gereichten bunten Drinks in Reagenzgläsern hatten nicht nur aufgrund des bunten Inhalts, sondern insbesondere wegen der attraktiven Form der Offerierung einen ganz besonderen Charme, wie man auf dem Foto vielleicht erahnen kann.
Unbedingt hingehen!
6. Berliner Kunstsalon

Keine Offenbarung, aber immerhin besser als die Wahlergebnisse: Der 6. Berliner Kunstsalon präsentierte neue und bekannte Kunst im immer wieder attraktiven Ambiente des Humboldt Umspannwerk in der Kopenhagener Straße. Weitgehend unkritisch, aufgewärmte Ideen, nichts wirklich Neues, aber immerhin ästhetisch. Oft. – So zumindest mein Eindruck. Aber sollte das alles sein?
Interessant auch der Kontakt zu den Künstlern oder deren Vertretern: Von gelangweilt und abwesend über genervt, arrogant bis hochmotiviert, informativ und aufdringlich war alles dabei. Das Publikum selbst kam mir nicht anders vor. Vielleicht sollte das mal Thema einer genaueren Betrachtung werden. Merkwürdige Szene.
Regen-Bogen
Genügend Regen gab es ja in den letzten Tagen. Und kürzlich auch einen schönen Regenbogen, der sich wunderbar aus den (derzeit ja nahezu unbefahrenen) S-Bahn-Gleisen erhob.
Über Regenbögen gibt es übrigens eine ganze Menge zu lernen, wie ich gerade im entsprechenden Wikipedia-Artikel erfahren konnte.
Dass Regenbögen zum Beispiel eine wichtige Rolle in den verschiedenen Religionen spielten, ist ja recht leicht nachvollziehbar. Dass sie es aber teilweise auch heute noch tun, finde ich ziemlich irritierend.
Oder dreht sich die Sonne vielleicht doch um die Erde?
War ja alles ganz anders…

Am Sonntag Abend habe ich von Gioconda Belli gelernt, dass das mit Adam und Eva und dem Paradies und so alles ein wenig anders war, als es uns das alte Testament weiß machen will. Verstanden habe ich ihre Version allerdings nur, weil ihr Spanisch auf wirklich beeindruckende Weise von Viola Gabor übersetzt wurde.
Eine wunderbare Lesung in der Kulturbrauerei.
Private Plates
Gestern war ich zum Essen eingeladen. Geschäftlich, so zu sagen. :-)
4 Jahre!
Vier Jahre bartos.de Blog, aber leider gerade keine Zeit zum Feiern. Bald wieder mehr. Hoffentlich.



