Was ich noch sagen wollte…

FROHES NEUES JAHR!

Das letzte war ja gar nicht so übel, also, so insgesamt, hat aber viel Potential für Verbesserungen.
Pläne, Ideen und “Vorsätze” gibt es genug.

Das wird spannend!

Ach ja: Ich habe endlich mal eine Seite für die Fotobücher erstellt. Hier sind sie.

Heute Morgen

…beim Versuch, zur Ladenöffnung um 8 Uhr eines der Medion Lifetabs bei Aldi zu ergattern…

Ich war Nr. 6 in der Schlange, es gab aber nur 4 Geräte. :-(

Bauarbeiten

Gewonnen!

Juhuu! Ich habe einen digitalen Bilderrahmen beim “Gute-Laune” Foto-Wettbewerb von Aoste gewonnen!

Freue mich sehr. Vielen Dank!!

Erinnerungsfunktion an benutzerdefinierten Orten

Die Idee, mich von meinem iPhonean bestimmte Dinge erinnern zu lassen, wenn ich gerade in der Gegend bin, ist wirklich nützlich. Mit der neuen Funktion im iOS 5 soll das möglich sein. Aber hat schon jemand herausgefunden, wie man Orte eingibt, die nicht im Adressbuch stehen?
Oder muss man jetzt vorsorglich jeden Supermarkt erfassen?

Occupy Wallstreet Berlin

Ich bin hochgradig verärgert – und irgendwie froh, dass ich damit nicht ganz allein bin. Seit Jahren schon ärgere ich mich über Werbung von Banken und Versicherungen, weil sie typischerweise das Gegenteil von dem versprechen, was sie dann tatsächlich leisten. “Wie machen den Weg frei”, “Unterm’ Strich zähl ich” und so… :-)

Inzwischen hat das Ganze aber Dimensionen erreicht, die man getrost als bedrohlich bezeichnen kann. Es betrifft ganze Staaten, vielleicht sogar größere Konstallationen. Und das Schlimmste: Niemand scheint zu wissen, wie es eigentlich genau dazu kam und was man jetzt dagegen tun muss. So weit hätte es nie kommen dürfen. Ein klares Versagen derer, die darauf hätten Acht geben müssen: Die Politik. Denn das weltweite Finanzsystem zu durchschauen, kann man keinem “einfachen” Bürger zumuten. Dafür haben wir Experten, Abgeordnete, Minister. Sollte man denken. Blöd nur, dass die scheinbar auch nicht so genau wissen, worum es eigentlich geht. Und das wieder freut diejenigen, die ebenso prächtig wie skrupellos daran verdienen. Das macht mich wütend. Kein Geld für Bildung, aber Milliarden (unser Steuergeld!) zur Rettung von Banken, die sich mit spekulativen Finanzprodukten oder noch abenteuerlicheren Gebilden verzockt haben. Die Macht hat sich hier eindeutig in die falsche Richtung verschoben. In meiner Wahrnehmung hat die Politik entweder nicht das Wissen oder nicht das Interesse, die Dinge substantiell zu ändern. Stattdessen wird versucht, mit zweifelhaften Mitteln (sind doch letztlich auch nur ungesicherte Bürgschaften, oder?) Löcher zu stopfen, die absehbar von Mal zu Mal größer werden.

Wenn man also Banken retten muss, damit das System selbst überleben kann, warum dann nicht gleich auch die Regeln ändern? Ich bin kein Experte, aber es muss doch eine Regulierungsmöglichkeit geben, die Spekulation mit (potentiellen) Steuergeldern, also auch das Risiko dessen, zu verbieten. Da erscheint mir der Vorschlag von Gabriel, die Banken in Geschäfts- und Investmentbanken zu zerschlagen, zunächst recht plausibel. Vermutlich wird das nicht ganz ausreichen, es wäre aber mal ein Anfang. Vielleicht.

Irgendwo habe ich es mal aufgeschnappt: “Nicht die Krise ist das Problem, die Banken sind es.”

So. Genug gekotzt für heute.

[Update, ein paar Stunden später...]

Na geht doch…: Politiker erklären Banken zum Staatsfeind

Veröffentlicht!

Yeah! Das ist der Durchbruch! :-)

Ein Foto, das ich vor einiger Zeit mal in Augsburg geschossen habe, wurde von der Redaktion der Broschüre “Lebendige Städte” (herausgegeben von der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT)) entdeckt und in dem 178-seitigen Werk veröffentlicht!

Naja, also bei genauerer Betrachtung ist das mit dem “Durchbruch” als Fotograf dann vielleicht doch ein wenig übertrieben. Aber ich freue mich trotzdem!

Nicht zuletzt auch, weil es mich wieder an die schöne Zeit in Augsburg und diesen wunderbaren Ort der Kunst erinnert hat. – Es wird mal wieder Zeit für einen Besuch.

 

Ein Wochenende in Wien…

Klar, Wien besteht nicht nur aus Schloss Schönbrunn und der Gloriette! Deshalb sei dieses Bild auch nur als Symbolbild zu verstehen!

Vielen Dank für viele wunderbare Momente mit wunderbaren Menschen  in einer wunderbaren Stadt – und vielen Dank für die Gastfreundschaft!

Forget Praying!

Aus gegebenem Anlass…

#doorporn

#doorporn
iPhone Photography
Von Michael Bartos (H…
Photo book
Buchvorschau

Das erste Fotobuch eines InstaChallenge Fotowettbewerbs ist erschienen!

Das Buch enthält die 125 besten Fotos von Türen, die eingereicht wurden und zeigt anschaulich, welche Vielfalt und Kreativität in Handy-/iPhone-Fotografie steckt.

Derzeit laufen noch weitere Challenges zu den Themen “Bahnhöfe” und “Stromleitungen”. Gerade beendet wurden die Themen “Fahrräder”, “Brücken” und “Wasser”. Diese werden gerade von einer Jury bewertet und erscheinen dann auch bald als Fotobuch.

(InstaChallenge ist eine von mir entwickelte Plattform zum Verwalten von Foto-Wettbewerben auf Instagram, einer Foto-Community, die bislang nur über die entsprechende iPhone App erreichbar ist.)

Karower Teiche

Auf dem Panke-Radweg zwischen Berlin und Buch kommt man bei Französisch Buchholz am Naturschutzgebiet Karower Teiche vorbei. Ein kleiner Abstecher lohnt sich:

Es schadet aber nicht, wenn man sich vorsorglich und großzügig mit Mückenspray eingedeckt hat.

Natur halt…

Tegel Airport

Ich hätte schon wieder Lust… :-)

ArtBase 2011

Die Heilstätten am Grabowsee sind an sich schon spannend genug, zusammen mit der ArtBase 2011 aber ein echtes Highlight!

Die verfallenen Gebäude der ehemaligen Tuberkulose-Klinik wurden für dieses Wochenende von zahlreichen Künstlern umgestaltet und lockten – obwohl etwas abseits gelegen – viele Besucher an. Neben viel Kunst und Musik konnte man auf dem Gelände zelten und im Grabowsee baden. Tolles Konzept – nur an der Essensversorgung könnte man noch arbeiten; naja, und ein Hinweis auf die 15,- Euro Eintritt wäre vielleicht auch nicht falsch.

10 Tage Rhodos

Kurz entschlossen, schnell für ein paar Tage in die griechische Sonne. Bei Temperaturen knapp unter 40°C baden gehen, Ruinen gucken, Retsina trinken, Gyros essen, Mücken vertreiben, lesen, chillen und Fotos schießen. Großartige Entspannung!

Spiegelnde Displays

Im Sommer nicht unbedingt geeignet…

Ach ja, das Netbook ist übrigens eingeschaltet und läuft mit maximaler Helligkeit…

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